Tilia „Vertrauen und Langfristigkeit bestimmen das unternehmerische Handeln bei Tilia“
Setzt auf Innovation und Effizienzsteigerung –die Tilia berät Stadtwerke, Industrieunternehmen, Kommunen sowie Ver- und Entsorgungsunternehmen, wenn es um Nachhaltigkeit, neue Geschäftsmodelle, Strategieentwicklung und Energieeffizienz geht. Das Unternehmen begleitet und beteiligt sich dabei regelmäßig auch an der konkreten Umsetzung der Projekte.
Bilder: © Tilia
„Wir sind Unternehmer. Wir machen nichts, wo wir selbst nicht auch mit reingehen würden“, sagt Stephan Werthschulte, einer der Geschäftsführer der Tilia, und lässt keinen Zweifel daran, was er unter dem „unternehmerischen Spirit“ der Tilia versteht. Das vergleichsweise junge Unternehmen (Gründung 2009) sitzt mit rund 180 Mitarbeitenden und einem Jahresumsatz von etwa 35 Mio. Euro (2024) unter anderem an den Standorten Arnsberg, Leipzig, Berlin, Köln, Paris und Lyon. Die Tilia unterstützt Stadtwerke, Industrieunternehmen, Kommunen sowie Ver- und Entsorgungsunternehmen, wenn es um Nachhaltigkeit, Circular Economy, Energieeffizienz, Strategieentwicklung und neue Geschäftsmodelle geht.
Zentral: Die Wirkung für die Kunden
Was in Teilen als Geschäftsmodell durchaus ein wenig theoretisch klingen mag, erklärt sich überaus deutlich, wenn man einen Blick auf die Projektliste des Unternehmens auf dessen Webseite (externer Link zur Webseite der Tilia GmbH) wirft: Von der Entwicklung von Klärschlammprojekten, über die Optimierung von Beleuchtungssystemen oder Smart City Strategien für deutsche und französische Großstädte bis hin zur energetischen Eigenversorgung einer Kläranlage in Vietnam durch PV-Technologie finden sich Dutzende handfester Beispiele der konkreten Umsetzung. „Für uns ist die Wirkung für unsere Kunden wesentlich“, erklärt dazu Geschäftsführer Stephan Werthschulte. „Betriebswirtschaftlicher Erfolg ist die Grundlage unseres Denkens. Wir bauen keine Papiertiger, sondern lassen uns an unserem Erfolg messen.“
Tilia – Kalte Nahwärme Soest (von links: Stephan Werthschulte (GF Tilia) und André Dreißen (GF Stadtwerke Soest).
Kalte Nahwärme im Soester Norden erfolgreiches Beispiel
Zentraler Partner der Stadtwerke Soest ist die Tilia unter anderem beim Projekt „Kalte Nahwärme für den Soester Norden“, das mittlerweile weit fortgeschritten ist. „Mit rund 600 Wohneinheiten sprechen wir vom größten Projekt dieser Art in der Bundesrepublik“, verdeutlicht Stephan Werthschulte.
Rasche Transformation notwendig
Stephan Werthschulte beschreibt deutlich, vor welchen Herausforderungen kommunale Energieversorger, aber auch zahlreiche Industrieunternehmen und Kommunen derzeit stehen: „Nachhaltiges Handeln ist ein elementarer Baustein unternehmerischer Verantwortung. Das bedeutet aber gleichzeitig sehr große transformatorische Herausforderungen“, erklärt der Geschäftsführer. „Dafür gibt es keine Blaupausen. Man ist gezwungen, mit hoher Geschwindigkeit neue Lösungen zu finden. Dafür bedarf es viel Kapital und der Mitarbeitenden, die das auch können.“
Vertrauen und Langfristigkeit Grundlagen der Zusammenarbeit
Wer sich mit der Tilia als Partner verbinde, verfüge in dieser Partnerschaft von Beginn an über Zugriff auf das gesamte Know-how des innovativen Portfolios. „Wir wollen keine On-Off-Beziehungen“, stellt Stephan Werthschulte klar. „Wir haben kein Interesse, irgendetwas rasch abzugrasen und wieder zu verschwinden.“ Ziel sei es, mit viel gegenseitigem Vertrauen langfristig die transformatorischen Herausforderungen gemeinsam zu meistern. „Dabei unterscheiden wir uns vom klassischen Ingenieurbüro auch dadurch, dass wir den Fokus auf die konkrete Umsetzbarkeit richten.“ Overengineering sei in Deutschland häufig ein Bremsklotz. „Hierzulande neigt man dazu, bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag an dem perfekten Wurf zu arbeiten und vergisst dabei, einfach mal loszulegen.“
AUF EINEN BLICK:
Tilia
Inselstraße 31
D-04103 Leipzig
Telefon: +49 339 76 000
Telefax: +49 339 76 399
E-Mail: info@tilia.info
www.tilia.info
Gründung: 2009
Mission: Unterstützung von Stadtwerken, Industrieunternehmen, Kommunen sowie Ver- und Entsorgungsunternehmen bei Nachhaltigkeit, Transformation, Infrastruktur, Effizienzsteigerung und Strategieentwicklung.
Mitarbeitende: rund 180 an den Standorten Arnsberg, Leipzig, Berlin, Köln, Lyon und Paris.
Angebote:
- Projektentwicklung
- Umsetzungsbegleitung
- Strategieberatung
- Performancesteigerung
bei Themen im Bereich Energie, Wasser und Umwelt für kommunale Versorgungsunternehmen, Industrieunternehmen, Städte und Gemeinden, öffentliche und private Ver- und Entsorgungsunternehmen und Investoren.









